Akutmedizin trifft Rehaklinik „Von der Operation über eine Reha zurück ins Leben - wenn ein Kunstgelenk ansteht“

Beschreibung

Nach einem operativen Eingriff am Knie oder der Hüfte ist es sehr wichtig, dass der Patient das Gelenk möglichst bald wieder bewegt. So wird er zumeist in den ersten Tagen nach der OP aufgefordert, ein paar Schritte zu gehen. Wenn im Krankenhaus nach etwa drei Tagen die Wunddrainage entfernt wird, beginnt die Physiotherapie mit intensiven Bewegungsübungen. Der Aufenthalt im Krankenhaus dauert etwa 8 bis 10 Tage und die Reha, bzw. die Anschlussheilbehandlung (AHB) sollte möglichst direkt nach der Entlassung beginnen. Nach der Implantation einer Knie- bzw. Hüftprothese (TEP) ist die Reha für den Patienten verpflichtend, da ein Erfolg der Operation maßgeblich von einer behutsamen und kontrollierten Mobilisierung sowie der Vermittlung ruhigen Verhaltens beim Leben mit dem Kunstgelenk abhängig ist. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Anschlussheilbehandlung (AHB) nach einer OP ist die Erfahrung der behandelnden Mediziner und Therapeuten, Behandlungsmethoden, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft basieren, sowie ein Ambiente, in dem die Patienten sich während der Reha nach einer Knie- oder Hüftoperation für die Dauer von drei bis vier Wochen wohlfühlen.

Die Referenten – ein auf Knie- und Hüftendoprothetik spezialisierter Operateur und ein Reha-Mediziner – werden in ihrem Vortag die wesentlichen Fakten und Informationen zum Thema anbieten und stehen im Anschluss mit ihren langjährigen Erfahrungen auf orthopädischem Gebiet gerne für Fragen zur Verfügung.

Referenten
Dr. Thomas Härer, Chefarzt der Orthopädie Bad Hersfeld GmbH
Dr. Wolf-Dieter Müller, Chefarzt Orthopädie/ Unfallchirurgie der m&i-Fachklinik Bad Liebenstein

Ort
Orthopädie Bad Hersfeld GmbH, Am Hopfengarten 16,
Foyer

Termin

Mittwoch, 22. Mai 18:00 Uhr

Adresse

Orthopädie
Am Hopfengarten 16
36251 Bad Hersfeld