Eröffnung der Psychosomatischen Institutsambulanz (PSIA)| Klinik am Hainberg
Pünktlich zum 1. Juli 2026 startete die neue Psychosomatische Institutsambulanz (PSIA) der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Klinik am Hainberg – begleitet von einer kleinen, aber sehr gelungenen Feierstunde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Anschluss an die Mitarbeiter-Vollversammlung kamen diese vor dem Vortragssaal zusammen, um die offizielle Eröffnung gemeinsam zu begehen.
„Mit der neuen Psychosomatischen Institutsambulanz schaffen wir ein modernes und dringend benötigtes Versorgungsangebot für unsere Region. Wir schließen eine wichtige Lücke zwischen ambulanter und stationärer Behandlung und bieten unseren Patientinnen und Patienten eine individuell abgestimmte, ganzheitliche Therapie auf hohem medizinischem Niveau“, erklärt Geschäftsführer Sebastian Mock in seiner Begrüßung.

Auch Chefärztin Dr. Kathrin Zittlau betont die Bedeutung des neuen Angebots: „Die psychosomatische Institutsambulanz ermöglicht es uns, Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern deutlich intensiver und gleichzeitig alltagsnah zu begleiten. Unser Ziel ist es, die Selbstwirksamkeit der Betroffenen zu stärken, Krankheitsverläufe zu stabilisieren und langfristige Perspektiven für Gesundheit und Lebensqualität zu schaffen.“
Die Feierstunde zum Start der PSIA bot in wertschätzender Atmosphäre Gelegenheit zum persönlichen Austausch und unterstrich eindrucksvoll die gemeinsame Verantwortung aller Mitarbeitenden für eine moderne, patientenzentrierte psychosomatische Versorgung am Standort Klinik am Hainberg.
Bildunterschrift: Neues Angebot in der Klinik am Hainberg, die PSIA. Im Bild v.l.n.r.- Kfm. Direktor Arnulf Hartleitner, Chefärztin Dr. Kathrin Zittlau, Ärztliche Direktorin Andrea Budde und Geschäftsführer Sebastian Mock

