Wenn der Druck hoch ist

Bluthochdruck ist eine tückische Krankheit, weil die Betroffenen oft nichts davon bemerken. Doch unbehandelt kann die so genannte Hypertonie einen Herzinfarkt, Schlaganfall, eine Nierenschädigung und viele andere Erkrankungen zur Folge haben.

Symptome treten meist erst auf, wenn schon Organe geschädigt wurden. Dann kommt es zu Kopfschmerzen, Luftnot, neurologischen Ausfällen, Sehstörungen und Angina pectoris (Engegefühl in der Brust).

Über 140/90 mmHg sollte der Blutdruck nicht liegen. Auch ein geringfügig erhöhter Blutdruck muss ernst genommen werden, sagt Dr. Markus Kroker, Chefarzt der Klinik für Nephrologie/Diabetologie (Nierenerkrankungen/Diabetes) am Klinikum in Bad Hersfeld. Zunächst sollte abgeklärt werden, ob der erhöhte Blutdruck eine feststellbare Ursache hat, zum Beispiel eine Fehlfunktion der Niere. Häufig lässt sich keine Ursache finden: Dann spricht man von einem essentiellen Hochdruck.

Die erste Schraube, an der der betroffene Patient drehen kann, um den Blutdruck zu senken, ist das Körpergewicht: Zu viele Pfunde sind ein wesentlicher Faktor für hohen Blutdruck. Auch das Rauchen wirkt sich ungünstig aus, da es die Gefäße verengt und die Wirkung von Medikamenten verändern kann.

Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
  • 3G Kontrolle (offizieller Impf- oder Genesenennachweis, offizielles negatives Testergebnis <24h)
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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