Keine Angst in der Kinderklinik

Mehr als 2500 Kinder werden jedes Jahr in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Hersfelder Klinikums stationär behandelt, viele von ihnen auch dort operiert. Um die Angst vor Behandlung und Operation zu mildern, haben Renate Lissek und Dr. Wolfram Geiger vom Jollydent-Förderverein ein Geschenk für die kleinen Patienten übergeben. Der Teddybär Benny, ein anatomisches Stofftier, soll als Patient den Kindern Behandlungen und Operationen nahe bringen und erklären.

Chefärztin Dr. Carmen Knöppel und ihr Team der Kinderklinik freuen sich über die Bereicherung durch Erklärbär Benny: "Er ist kein Spielzeug, sondern soll Diagnosen und Therapien anschaulich, altersangepasst und kindgerecht verdeutlichen". Als besonderes Schmankerl haben die beiden Kliniken in Hersfeld und Fulda eine speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnittene Krankenakte und ein Kurvenblatt entwickelt. "Die beiden Bennys sind eine phantastische Hilfe in der Kinderklinik", freut sich Stationsleitung Silvia Selimi. Die erfahrene Kinderkrankenschwester weiß, dass Kinder eine lebhafte Phantasie haben. "Da kann man häufig gar nicht so schnell antworten, wie die Fragen über uns hereinbrechen. Es wird deutlich einfacher, wenn sie eine Vorstellung von der Operation oder Behandlung mit Hilfe des Bären entwickeln".

Das anatomische Stofftier ist in seinem Aufbau dem menschlichen Körper nachempfunden und erleichtert dem Kind das Verständnis. Z.B. Ultraschalluntersuchungen der inneren Organe, die Behandlung von Knochenbrüchen oder Untersuchungen beim Hals-, Nasen-, Ohrenarzt werden anhand von Benny erklärt und gezeigt. Ganz tapfere kleine Patienten können Benny sogar Blut abnehmen und er wird nicht weinen.

Verwaltungsdirektor Wilfried Imhof dankte herzlich für diese außergewöhnliche Initiative durch den Förderverein Jollydent: "In Zeiten immer schmalerer Kassen der Krankenhäuser besteht die Gefahr, dass solche Investitionen aus Versichertenmitteln dem Rotstift zum Opfer fallen. Deshalb auch mein besonderer Dank für diese Initiative des Fördervereins und den Beteiligten der Kinderklinik."

Die beiden Teddys waren kaum übergeben,  da wurden sie auch schon von Levi, Alessandra und Fiona in Beschlag genommen. Nach chefärztlicher Anleitung und Untersuchung wurden die beiden flauschigen Patienten, mit großem Dank und Vorfreude auf den gemeinsamen Arzt-Patienten-Einsatz, in das Kinderklinikteam aufgenommen.

 

Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
  • 3G Kontrolle (offizieller Impf- oder Genesenennachweis, offizielles negatives Testergebnis <24h)
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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