Kampf gegen multiresistente Keime

Kaum ein Krankenhausthema findet in Presse, Funk und Fernsehen mehr Aufmerksamkeit als Infektionen mit multiresistenten Keimen (MRE).

Diese Erreger stellen ein wachsendes Problem für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dar. Aus diesem Grund wurde vor über fünf Jahren das MRE-Netzwerk Nord- und Osthessen mit dem Zweck gegründet, die Ausbreitung multiresistenter Erreger zu verhindern.

Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes konnten sich im Rahmen ihrer Begehungen davon überzeugen, dass alle geforderten Präventionsmaßnahmen und Nachweise mehr als erfüllt waren.

„Wir sind dankbar, dass unsere Abteilung Klinikhygiene unter Leitung von Beate Erath diesen täglichen und nimmer endenden Kampf annimmt. Mit der Siegelpräsentation sehen wir uns als Klinikleitung bestätigt, dass wir den richtigen Weg für die Sicherheit unserer Patienten beschreiten", so der kaufmännische Direktor des Klinikums Wilfried Imhof. Dem beipflichtend legt der Leiter des Gesundheitsamtes und zugleich Chef der Aufsichtsbehörde Peter Artelt noch einen „Schippe“ drauf. „Das Klinikum Bad Hersfeld kann stolz sein, dass Infektionsprävention- und Behandlung einen so hohen Stellenwert genießen. Wir als Aufsichtsorgan können nur sagen - Weiter so, sie machen alles richtig.“

Qualitätssiegel MRE Netzwerk Nord- und Osthessen:
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen können zum Nachweis ihrer Qualität ihre Hygienemaßnahmen ein entsprechendes Zertifikat, ein „MRE-Qualitätssiegel“ erhalten. Nach entsprechender Anmeldung verpflichten sich die teilnehmenden Institutionen vorerst für einen Zeitraum von 2 Jahren die festgelegten Siegelkriterien umzusetzen. Dies betrifft unter anderem die Anzahl und die Ausbildung des Hygienepersonals, Screening-Maßnahmen oder die regelmäßige Überprüfung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs wie entsprechende Schulungen zur Händedesinfektion. Überprüft werden die Maßnahmen der Einrichtungen durch das zuständige Gesundheitsamt. (Bild: S. Schimmelpfennig)

Hier finden Sie den Bericht aus dem Kreisanzeiger vom 07.09.2019

Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
  • 3G Kontrolle (offizieller Impf- oder Genesenennachweis, offizielles negatives Testergebnis <24h)
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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