Investition in die Zukunft: Feierliche Grundsteinlegung für das neue Bettenhaus

Am Donnerstagnachmittag wurde im Beisein von Landrat Schmidt und weiteren geladenen Gästen der Grundstein für das neue Bettenhaus und der Zentralküche am Klinikum Bad Hersfeld gelegt. Zukünftig gibt es dort moderne 1- und 2-Bettzimmer mit eigenem Bad und Toilette.

24 Millionen Euro werden in einen sechsgeschossigen Bau inklusive neuer Küchenzentrale investiert. Finanziert wird diese Maßnahme durch das Konjunkturpaket (ca. 5 Mill. €) und Fördermittel des Landes Hessens (ca. 8 Mill. €), durch Eigenmittel des Klinikums (7 Mill. €) und die vom Landkreis (4 Mill. €) zur Verfügung gestellten Mittel. Ein Großteil des Paketes ist an ansässige Firmen vergeben und fördert somit die Wirtschaft und die Kaufkraft im Landkreis.

Ständige Weiterentwicklung zum Wohl der Patienten

Landrat Schmidt betonte, neben seinen ausführlichen Dankesworten, in seiner Rede, die gute und schnelle Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere die Unterstützung des Hessischen Sozialministeriums. Nachdem die Zustimmung für die Fördermittel von 7,5 Mill. gegeben war, ging es zügig an die Planung. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, Abläufe geplant und der erste Spatenstich im letzten Jahr gesetzt. Ende dieses Jahres wird die Küchenzentrale eingeweiht, denn zu dem Zeitpunkt müssen die Fördermittel für die Küche abgerufen sein. „Die Patienten werden in dem neuen Gebäude ausschließlich in 160 Ein- und Zweibettzimmern liegen. Die medizinische Qualität des Klinikums Bad Hersfeld sei schon heute unbestritten und weithin bekannt“, sagte Landrat Schmidt. „Mit dem neuen Bettenhaus werde das Klinikum auch bei der Patientenunterbringung große Fortschritte machen“, so Schmidt weiter.

Über der neuen Küchenzentrale entstehen eine interdisziplinäre Aufnahmestation und eine Intermediate-Care-Station. Die langersehnte neue Station für die Kinderklinik wird im 2. Obergeschoss untergebracht. Diese Kinderstation wird dann künftig mit dem neuen noch zu bauenden Funktionstrakt direkt an den Kreißsaalbereich angeschlossen. Über die vorgelagerte Station im Bettenhaus Ost und die anschließende Station im Bettenhaus Süd entsteht dann ein regelrechtes Mutter-Kind-Zentrum. Die beiden darüber liegenden Stockwerke sind normale Bettenstationen.

„Der Neubau wird die Unterbringungssituation für Patienten und die Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeiter entscheidend verbessern“, erklärt Martin Ködding, Geschäftsführer des Klinikums Bad Hersfeld. „Somit entstehen neben dem Patientenkomfort auch attraktive Arbeitsplätze mit neuster Technik für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Ködding weiter.

Notfallversorgung

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