Focus-Ranking: HKZ unter den Besten

Rotenburger Herz-Kreislauf-Zentrum in Klinikliste vertreten
Die Herz- und Gefäßchirurgie des Rotenburger Herz-Kreislauf-Zentrums gehört laut dem Magazin „Focus Gesundheit“ zu den besten in Deutschland. Zudem zählt das HKZ insgesamt laut der Klinikliste zu den besten 37 Kliniken Hessens.

„Wir müssen uns nicht hinter anderen großen Zentren verstecken“, sagt Prof. Dr. Ardawan Rastan, Chefarzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie. Das HKZ liege bei konventionellen Herzoperationen im deutschlandweiten Vergleich im Spitzenfeld. HKZ-Geschäftsführer Dr. Tobias Hermann führt die Berücksichtigung in einer der bekanntesten Krankenhaus-Vergleichslisten vor allem auf die Mitarbeiter zurück: „Sie haben mit ihrem persönlichen Engagement und hoher Fachkompetenz täglich an dieser Auszeichnung gearbeitet.“

Grundlage für die Aufnahme in das jährlich erscheinende Ranking sind verschiedene Kriterien. Bei der Reputation erhält die Herz- und Gefäßchirurgie im HKZ mit ihren zwölf Fachärzten und 64 Pflegekräften einen von drei Punkten. Beim Hygiene- und Pflegestandard, der Patientenzufriedenheit und dem Medizin-Score, der sich aus dem Anteil der Fachärzte, besonderen ärztlichen Qualifikationen sowie der medizinischen Geräteausstattung zusammensetzt, weist „Focus“ für die HKZ-Klinik jeweils einen „hohen Standard“ aus. Diese Ergebnisse haben das HKZ auch insgesamt unter die besten Kliniken Hessens gebracht. An der Spitze stehen die Universitätskliniken Frankfurt sowie Gießen/Marburg und die Kliniken Fulda und Kassel.

Die Aufnahme in das Focus-Ranking beruht auf Ärzte-Befragungen des Instituts MINQ (München). Es wertet zudem Daten von mehr als 1400 Kliniken und 7000 Fachabteilungen aus, darunter Fallzahlen, Komplikationsraten, Patientenzufriedenheit sowie Ausbildungs-, Qualitäts- und Hygienestandards.

Hintergrund

Herzchirurgie besteht seit 30 Jahren
Als das Herz-Kreislauf-Zentrum 1974 gegründet wurde, gab es in Deutschland gerade einmal zehn  Herzkliniken. Die Wartezeiten für Herz-OPs betrugen mehrere Monate, viele Patienten starben, weil sie nicht rechtzeitig einen Termin bekamen.
Vor 30 Jahren, im Sommer 1989, wurde das HKZ um die Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie erweitert. Bereits im ersten Quartal zählte die neue Abteilung 270 Patienten, 1990 waren es schon 1200. In den Folgejahren eröffneten immer mehr Krankenhäuser eigene Herzchirurgien. Heute sind es rund 80 bundesweit. Das größere Angebot einerseits und der medizinische Fortschritt andererseits sorgten dafür, dass auch im HKZ die stationären Fallzahlen in den vergangenen Jahren rückläufig seien, sagt Prof. Dr. Ardawan Rastan. Aktuell behandelt die HKZ-Herzchirurgie rund 900 Patienten pro Jahr.

Hier finden Sie den Bericht aus der Hersfelder-Zeitung vom 04.12.2019

Notfallversorgung

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Fragebogen Patienten (stationär)

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