Bauchaortenaneurysmascreeningtag am 07.05.2011

Gefahr an der Hauptschlagader
Klinikum veranstaltet Aorta-Screeningtag

Ungefähr 200 000 Menschen in Deutschland haben ein Aortenaneurysma, eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader. Die meisten Erkrankten sind Männer über 60 Jahre. Vielen ist davon nichts bekannt. Eine wirkliche Gefahr besteht durch die Erweiterung der Hauptschlagader aber erst, wenn der Durchmesser von fünf Zentimetern erreicht oder überschritten wird. Der Endabschnitt der Aorta in der Bauchhöhle ist am häufigsten betroffen.

Wenn ein Aortenaneurysma erst einmal geplatzt ist, sind die Überlebenschancen sehr gering. Bevor rechtzeitig eine geeignete Klinik erreicht wird, die eine Notfalloperation vornehmen kann, ist häufig bereits der Durchblutungstod eingetreten.
Die rechtzeitige Erkennung und operative Ausschaltung eines Aortenaneurysmas sollen das verhindern. Je nach Lage und Beziehung zu anderen organversorgenden Blutgefäßen ist eine operative Behandlung durch schonendere Einpflanzung von Stentprothesen über die Leistenschlagader oder aber durch offene Operation mit Bauchschnitt möglich.

Beide Verfahren können heute mit hoher Eingriffssicherheit vorgenommen werden. Die Verbesserung der Stentprothesen in den vergangenen Jahren lässt es zu, dass die Mehrzahl der Betroffenen heute durch das schonendere Verfahren behandelt werden kann.

Ob ein Aortenaneurysma im Bauchraum vorliegt, ist durch eine Ultraschalluntersuchung festzustellen. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie veranstaltet deshalb bundesweit den zweiten Screeningtag zur Erkennung des Aortenaneurysmas, an dem sich die Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Bad Hersfeld beteiligt. 

Ansprechpartner

Markus Schmidt

Dr. med. Markus Schmidt
Tel. 06621 / 88 1586
Fax 06621 / 88 1588

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Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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Dr. med. Markus Schmidt

Markus Schmidt

Dr. med. Markus Schmidt

Chefarzt
Gefäßchirurgie


Klinikum Bad Hersfeld GmbH
Seilerweg 29
36251 Bad Hersfeld


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