Auf Herz und Niere geprüft – mehr Transparenz für Patienten

Nach vielen Monaten intensiver Vorbereitung und einer Prüfung aller Klinikbereiche, durch externe Fachleute hat die Klinik am Hainberg, als erste rein psychosomatische Rehabilitationsklinik in Deutschland, das Zertifikat der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz KTQ®-Reha, nach dem KTQ-Reha-Katalog Version 1.1 erhalten.

Die erfolgreiche Zertifizierung bestätigt u.a., dass ein höchstmöglicher Standard durch eine detaillierte Dokumentation nachprüfbar gesichert ist. In einer feierlichen Zertifikatsübergabe in Anwesenheit des Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und weiteren geladenen Gästen wurde die hervorragende Auszeichnung für die nächsten drei Jahre besiegelt und sich für das Engagement bei allen Beteiligten bedankt.

„Im Rahmen der Vorbereitungen zur Zertifizierung nach KTQ®-Reha haben wir alle Abläufe der Patientenversorgung, von der Aufnahme des Patienten in der Klinik, über die Entwicklung einer Behandlungsstrategie und die eigentliche Behandlung bis zu seiner Entlassung kritisch durchleuchtet und wenn nötig optimiert“, berichtet Sabine Eydt, Prokuristin der Klinik am Hainberg.

Die Qualität der Prozesse in der Klinik wurde in sechs Kategorien, Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit im Krankenhaus, Informationswesen, Krankenhausführung und Qualitätsmanagement geprüft. „Mit der KTQ®-Reha-Zertifizierung stellen wir sicher, dass alle Patienten jederzeit nach den gleichen hohen Qualitätsstandards behandelt werden“, erläutert Joachim Lindner, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik am Hainberg.

Das Zertifizierungsverfahren wurde speziell für die Qualitätsbewertung von Gesundheitseinrichtungen unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, von Mitarbeitern der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates entwickelt. Ziel der Zertifizierung nach KTQ-Reha ist die kontinuierliche Verbesserung und Optimierung von Prozessen und Ergebnissen innerhalb der Patientenversorgung. Die neuen Kriterien der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) sind in diesem Verfahren integriert. Die Erfüllung der BAR-Qualitätskriterien ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Zertifizierung nach KTQ.

Alle drei Jahre müssen sich die Kliniken erneut einer Überprüfung durch die KTQ-Experten stellen. Damit wird sichergestellt, dass das hohe Qualitätsniveau der Patientenversorgung dauerhaft erhalten bleibt.
 

Für Fragen und weitere Informationen bezüglich unserer KTQ®-Zertifizierung können Sie sich gerne an unsere Pressestelle wenden.

Mehr Informationen unter www.klinik-am-hainberg.de.
 

Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
  • 3G Kontrolle (offizieller Impf- oder Genesenennachweis, offizielles negatives Testergebnis <24h)
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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