Aktion gegen Schwerhörigkeit

18.09.19 - Man hört immer schlechter und die Teilnahme an Gesprächen mit Hintergrundgeräuschen strengt immer mehr an, dann ist das ein Fall für die HNO-Spezialisten des Klinikums Bad Hersfeld. Diese standen zur Beratung für jeden, am Dienstag am „Hörbus“ des deutschen Schwerhörigenbundes am Lullusbrunnen vor dem Rathaus in Bad Hersfeld für einen Hörtest sowie Informationen rund um das Thema Schwerhörigkeit und dessen Behandlung bereit. Das Angebot wurde auch rege genutzt und manche Testpersonen waren schon ein wenig über das Ergebnis des Hörtestes überrascht , denn bei einigen gab es doch Defizite beim guten Hören.

Nach dem Hörtest in der schalldichten Kabine des Hörbusses konnten die Besucher sich vom Fachpersonal der HNO-Klinik Bad Hersfeld Empfehlungen zur Weiterbehandlung und individuelle Beratung einholen. Dafür standen Dr. rer. nat. Srebrena Koch, Biologin, Audiologie / Cochlea Implantat, Jessica Schneider, Bachelor of Engineering Audiologie, Audiometrie, CI-Anpassung und die HNO-Assistenzärztin Stephanie Göpfert, sowie weitere Fachkräfte als kompetente Berater für Fragen der Besucher rund um das Thema gutes Hören und Schwerhörigkeit zur Verfügung. Unterstützt bei den Beratungen wurden die HNO Spezialisten der Klinik auch vom Personal des Schwerhörigenbundes.

Wie Dr. Srebrena Koch betonte, wolle man mit solchen Aktionen die Leistungen der HNO Klinik rund um das Thema Schwerhörigkeit und die Folgen für diese Patienten darstellen und was die Medizin leisten kann, wenn normale Hörgeräte nicht mehr ausreichen. Dazu gab es Fragen der Besucher und die drehten sich um das sogenannten Cochlea Implantat (CI) und für wen es geeignet ist, nämlich für Gehörlos geborene Kinder, nach dem Spracherwerb Ertaubte und hochgradig schwerhörige Menschen.

Natürlich waren auch die Behandlungsmöglichkeiten des Tinnitus und die Folgen für den betroffenen Patient auch ein wichtiges Thema. Mehr Informationen zum Thema Schwerhörigkeit gibt es auf der Homepage des Schwerhörigenbundes unter: www.schwerhoerigen-netz.de und auf der Homepage des Klinikum Bad Hersfeld unter: www.klinikum-bad-hersfeld.de. (Gerhard Manns)+++

Hier gelangen Sie zu dem Artikel in Osthessen-News vom 23.09.2019

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Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
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Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
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 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

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