80 junge Menschen starten ihre Ausbildung

„Hier sieht’s ja aus wie an einer Uni“ – Diese und ähnliche Aussagen konnte man im Rahmen der Begrüßungsveranstaltung der neuen Auszubildenden durch die Unternehmensleitung im Hörsaal des Herz-Kreislauf-Zentrum Rotenburg häufig hören.

Im Auditorium des HKZ gab es den symbolischen Startschuss für rund 80 neue Auszubildende, Ausbildungsjahrgang 2017, des Klinikum Hersfeld-Rotenburg. Es ist der Nachwuchs in den Berufen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Diätassistenz, medizinische Fachangestellte und Kaufleute im Gesundheitswesen. Die Ausbildungsleiter Andreas Boß, Leiter der Personalabteilung, Irmtraud Weidenbach, Leiterin der Diätschule, die Leitung des Institut für Gesundheitsberufe Verena Hörbelt und ihre Stellvertreterin Petra Roth waren zusammen mit den Lehrkräften und Auszubildenden des Bildungszentrums an den Standort Rotenburg gekommen. Geschäftsführer Martin Ködding begrüßte die jungen Leute und gab ihnen einen Einblick ins Unternehmen. Er stellte die einzelnen Häuser des kommunalen Gesundheitsunternehmens vor und richtete sein Augenmerk auf die nahe Zukunft. „Noch in Ihrer Ausbildungszeit entsteht hier direkt neben dem Auditorium der neue Funktionsbau des Herz-Kreislauf-Zentrums, in dem moderne OPs und Funktionsbereiche untergebracht sein werden.“

Unter dem Titel „Gefühlsmomente der Ausbildung“ erläuterte Pflegedirektor Marcus Ries, was eine erfolgreiche Ausbildung ausmacht und warum sie wichtig ist. In seinem humoristischen Vortrag verglich er die kommende Zeit unter anderem mit einem Marathonlauf. „Geduld und Durchhaltevermögen sind gefragt“, so Ries und weiter: „Dabei sollten Sie immer fest das Ziel im Blick haben, an dem Sie in drei Jahren ankommen möchten – und am Ende wird´s gut!“ Die Zukunftsaussichten hier in der Region seien gerade in den Gesundheitsberufen ganz ausgezeichnet.

„Eine Ausbildung bei einem der größten Arbeitgeber des Landkreises ist genau der richtige Einstieg“, sagte Ries und beglückwünschte sie zu ihrer Entscheidung für das Klinikum Hersfeld-Rotenburg. Bei einem kleinen Imbiss kamen die Auszubildenden miteinander sowie mit Lehrern und Ausbildern ins Gespräch. Gleichfalls wurde die Gelegenheit genutzt, das HKZ näher kennenzulernen. Pflegedienstleiterin Steffi Lehmann und Bereichsleitung Kristin Schenk führten einzelne Gruppen durchs Haus. Insbesondere den beiden Intensivstationen galt das Interesse.

Mit insgesamt 150 Ausbildungsplätzen ist das Klinikum Hersfeld-Rotenburg aktuell der größte Ausbildungsbetrieb im Landkreis. Und wer weiß, vielleicht lernen einige nach ihrer Ausbildung einen echten Hörsaal kennen. Im größten Gesundheitsunternehmen der Region sind viele Wege möglich.

Notfall und Akutversorgung

 Notfall- und Akutversorgung

Notfallversorgung

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Sofortige Aussetzung aller nicht dringend medizinisch notwendigen Behandlungen

Update Lage 20.03.2020 16:00 Uhr

Klinikum Bad Hersfeld
Die Psychiatrische Institutsambulanz ist in der ehemaligen Psy. Tagesklinik in Betrieb gegangen. Zugang und Zufahrt ist ausschließlich über die Straße am Wendeberg (Einfahrt über dem KfH Dialysegebäude) möglich. Es werden KEINE Patienten durch die Klinik geleitet
Lieferanten, Techniker und Vertreter werden an den Eingängen wie Besucher behandelt. Sie füllen den Fragebogen aus und die Zielstelle (Abteilung, Klinik, etc.) wird angerufen, ob Zutritt gewährt wird. Bei einem JA auf dem Fragebogen kann KEIN Zutritt gewährt werden

HKZ Rotenburg
- Gesonderte Anfahrt der Rettungsdienste für Covid-19  Patienten oder Verdachtsfälle
(Liegendeinfahrt des Kardiologischen Fachkrankenhauses)
- Zur Beschränkung des Besuchsverkehrs werden Besucherkontrollen vorbereitet

Klinik am Hainberg
Einführung einer restriktiven Besucherregelung für die KAH
- externe Besucher haben keinen Zutritt und werden über Aufsteller und Informationstafeln aufmerksam    gemacht.
- Kurier- und Postdienste müssen klingeln und Übergabe erfolgt im „Windfang“ der Haupteingangstür
- keine externe Beurlaubung für die Rehabilitand*innen, z. B zur Belastungserprobung.

Orthopädie
Das MVZ an der Orthopädie stellt seinen Betrieb ein. Patienten werden entweder im Klinikum oder im MVZ Bebra behandelt.
Am Mittwoch, 25.03. werden die bis dahin nicht entlassenen Patienten ins Klinikum verlegt. Die Klinik wird dann bis Freitag, den 27.03. für eine spätere Wiederinbetriebnahme bereit gemacht.