Für die kleinen Patienten


Oberärztin Dr. Ana Sabo (links) und Katja Brandau aus dem Team der kinderurologischen Ambulanz freuen sich gemeinsam mit Chefarzt Prof. Dr. Gerhard Zöller

 

Probleme mit der Niere oder den Harnwegen sind meist äußerst schmerzlich und unangenehm. Noch schwieriger werden sie, wenn die Patienten noch sehr jung sind. Dazu hat Prof. Dr. Gerhard Zöller vom Klinikum Bad Hersfeld nun als erster Arzt in Hessen die Zusatzweiterbildung für Kinder- und Jugendurologie absolviert.

Erst seit vergangenem Jahr bietet die Landesärztekammer Hessen im Rahmen der neuen Weiterbildungsordnung die Zusatzweiterbildung für Kinder- und Jugendurologie an. „Das Gebiet der Kinder- und Jugendurologie stellt uns als Urologen natürlich vor viel speziellere und mitunter auch größere Aufgaben, als es im Erwachsenenbereich der Fall ist. Umso notwendiger sind hier entsprechende Schulungen und Fortbildungen“, so Zöller, der hessenweit als Erster die Prüfung zum Kinder- und Jugendurologen bestanden hat. Damit setzt der Hersfelder ein wichtiges Zeichen für die Betreuung kinderurologischer Krankheitsbilder in der Region Hersfeld-Rotenburg. Dazu zählen beispielsweise Fehlbildungen von Niere, Harnleiter oder Harnblase sowie der männlichen Genitalorgane mit Hoden und Penis. „Auch Probleme wie Einnässen am Tag oder in der Nacht können ein Hinweis auf ein urologisches Krankheitsbild sein“, so Zöller weiter.

Gerhard Zöller selbst ist seit 13 Jahren als Chefarzt im Klinikum Bad Hersfeld tätig und hat in dieser Zeit die Kinderurologie maßgeblich weiterentwickelt. Zuvor war er bereits als Leitender Oberarzt der urologischen Universitätsklinik Göttingen neben seinen vielfältigen Aufgaben in der Erwachsenenmedizin schwerpunktmäßig für die urologische Behandlung junger Patienten zuständig. Seine Erfahrung und sein Wissen gibt er heute an seine Mitarbeiter in der Urologie und auch der Kinderklinik in Bad Hersfeld weiter. Zudem steht er der Landesärztekammer Hessen als Prüfer für die Zusatzweiterbildung Arzt für Kinder- und Jugendurologie zur Verfügung

Notfallversorgung

Aktuelles zur Besucherregelung: 3G notwendig

Für Patienten

  • keine 3G-Kontrolle
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

Für Besucher

  • Besuchszeit von 14:00 bis 19:00 (außerhalb dieser Zeiten sind Ausnahmen möglich, sofern Sie eine Absprache mit dem behandelnden Arzt treffen)
  • Temperaturmessung
  • 3G Kontrolle (offizieller Impf- oder Genesenennachweis, offizielles negatives Testergebnis <24h)
  • Bitte geben Sie Ihre Daten über den Fragebogen an bzw. nutzen Sie die Luca-App

 Fragebogen Besucher, Fremdfirmen, Patienten (ambulant) "Corona"

Zugangsregelungen

Abgabe von Wäsche, Taschen und persönlichen Utensilien bitte am Haupteingang von 11:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Freier Durchgang für Patienten
Zugangsregelungen im Klinikum Bad Hersfeld angepasst
Das Klinikum Bad Hersfeld hat in Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt eine Erleichterung für Patienten beschlossen.
Patienten mit einem Termin in der Strahlentherapie, Mammographie Screening, Physiotherapie, für eine Stationäre Aufnahme,  eine Ambulante Operation,  im MVZ Augen oder Nuklearmedizin dürfen nun unter Voraussetzung der 3Gs (Geimpft, Genesen, Getestet)  - Geimpft (Nachweis über Impfpass oder Bescheinigung), Genesen (Bestätigungsschreiben des Gesundheitsamtes), Getestet (Nachweis eines öffentlichen Testzentrums- nicht älter als 24h-, Selbsttests werden nicht anerkannt) und idealerweise mit der LUCA App ohne weitere Kontrollen das Klinikum betreten. Diese Regelung trifft ebenfalls auf das MVZ am Klinikum zu.
Für Besucher und Vertreter gelten weiterhin die 3 Gs, sie registrieren sich, wie auch die fußläufigen Patienten der Notaufnahme, mit dem Erfassungsbogenbogen.

FAQs zum Klinikum Hersfeld-Rotenburg 2025

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